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In diesem Bereich finden Sie eine kleine Geschichte der Klostermedizin, die zu besseren Übersichtlichkeit in mehrere Hauptthemen gegliedert ist:

  • Anfänge und Grundlagen der Klostermedizin: mit Texten zu Benedikt von Nursia, den antiken Vorbildern, den theoretischen Grundlagen und den ersten Werken ('Lorscher Arzneibuch', 'Hortulus' des Walahfrid Strabo)
  • Höhepunkt der Klostermedizin - das Hochmittelalter: hier werden Constantinus Africanus, der 'Macer floridus' des Odo Magdunensis und die medizinischen Werke der Hildegard von Bingen vorgestellt.
  • Die Enzyklopädisten: Albertus Magnus, Konrad von Megenberg, Vinzenz von Beauvais...
  • Kräuterbuchkompilationen: 'Lexicon plantarum', 'Leipziger Drogenkunde'...
  • Klostermedizin in der Neuzeit: Ein Ausblick darauf, daß die Klostermedizin nicht mit dem Mittelalter endet.

Die Geschichte kann als fortlaufender Text gelesen werden. Um gezielt schnell Informationen bekommen zu können, wurde der Text in kleine Artikel aufgeteilt. Für die schnelle Suche steht außerdem die Suchfunktion zur Verfügung.

 

In den zurückliegenden Jahren wurde sowohl eine Vielzahl von Pflanzenporträts erarbeitet, darunter die von Baldrian, Hopfen, Johanniskraut, Melisse, Calendula, Arnika und Mönchspfeffer, als auch eine Datenbank entwickelt. Sie umfasst alle Pflanzen, die in historischen Kräuterbüchern genannt werden. Mit ihr wurde es möglich, auch bislang unklare Namen und Bezeichnungen zu identifizieren. Dies betrifft sowohl Pflanzen als auch in einem zunehmenden Maß ihre Indikationsfelder.

Die dafür integrierten Dokumente gehen über die Epoche der Klostermedizin hinaus. Mehr und mehr werden auch antike und neuzeitliche Texte bearbeitet. Die methodische Auswertung dieser Datenbank steht an. Dazu wird ein statistisches Verfahren entwickelt, das historische Indikationsangaben mit heute anerkannten Daten vergleicht und bewertet.

 

 

Forschergruppe Klostermedizin

 

 

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